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Geschirrspüler nehmen nicht nur die lästige Arbeit des Handspülens ab – sie sind was den Wasserverbrauch betrifft um einiges sparsamer.
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Bild: Bosch
Eine Spülmaschine lässt sich als Unterbaugerät ohne Probleme in die Küchenzeile einbauen. Die Standardmaße für einen Geschirrspüler betragen 60 cm, wobei diese als Unterbau-, Stand- oder Einbaugeräte geliefert werden können. Für kleinere Haushalte gibt es bereits auch Geräte mit einer Breite von nur 45 cm. Beim Kauf eines Gerätes sollte man zuerst auf die Energieeffizienzklasse achten. Die Reinigungs- und Trocknerwirkung sollte nicht schlechter als "B" eingestuft sein. Kleine Geräte mit einer Breite von 45 cm sind für kleinere Haushalte geeignet und fassen zwischen 8 und 9 Gedecken, die größeren schaffen schon bis zu 12.
![]() Bild: Siemens
Zur Verhinderung von Wasserschäden sind die meisten Geräte mit einem Aquastop-System ausgestattet. Wer die Spülmaschine vor allem nachts laufen lässt, sollte auf ein leises Geräte achten. Betriebsgeräusche über 49 db sind daher nicht geeignet. Der Geschirrspüler sollte einen Aqua-Sensor aufweisen, denn dieser regelt nach der Trübung des Spülwassers automatisch den Wasser- und Stromverbrauch. Die angebotenen Spülprogramme liegen zwischen 3 und 10. Sie unterscheiden sich durch die Temperatur, die Anzahl und die Dauer der Spülgänge. Weitere Kriterien für die Auswahl einer guten Spülmaschine sind die unterschiedlichen Anzeigen in der Bedienzeile. Diese sollte anzeigen ob Salz oder Klarspüler nachgefüllt werden muss, sowie die Dauer der Restlaufzeit. Wenn das Wasser mit Solarenergie oder Gas erwärmt wird, ist ein Gerät mit Warmwasseranschluß sinnvoll. Wer viel Wert auf Komfort legt, sollte sich außerdem für eine elektronische Zeitvorwahl entscheiden. Mit dieser ist es möglich den Start des Spülvorganges bis zu einem Tag im Voraus zu programmieren.
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